Bundesnetzagentur

Grenzwerte

Grenzwertkurve

 

Die Bundesnetzagentur überwacht den Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern auf der Grundlage der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEMFV). Diese Verordnung legt keine eignen Grenzwerte fest, sondern bezieht sich im Wesentlichen auf die Rechtsverordnung zum Bundes-Immissionsgesetz sowie auf Empfehlungen der EU und eine nationale Norm.

Die nationale Norm, auf die die BEMFV verweist, bezweckt den Schutz von Trägern aktiver Körperhilfen. Aktive Körperhilfen sind beispielsweise Herzschrittmacher, Insulinpumpen oder Cochela-Implantate. Die genannte DIN – Norm hat bislang lediglich Grenzwerte für den Schutz von Herzschrittmachern definiert.

Die Bundesnetzagentur überwacht die Einhaltung von Grenzwerten zum Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern von Funkanlagen.

Die Festlegung von Grenzwerten oder die Kommentierung der zu diesem Thema erstellten Studien gehören nicht zum Aufgabengebiet der BNetzA. In diesem Zusammenhang verweist die Bundesnetzagentur auf die durch Rechtsverordnung (26. BImSchV und BEMFV) getroffenen Festlegungen und die Fachkompetenz der Strahlenschutzkommission.

DIN-Normen, auf die in dieser Verordnung verwiesen wird, sind bei der VDE-Verlag GmbH, Berlin und der Beuth-Verlag GmbH, Berlin und Köln erschienen und beim Deutschen Patent- und Markenamt in München archivmäßig gesichert niedergelegt.

 

Stand: 05.03.2015

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